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Wofür eigentlich Basenfasten?

Der Säure-Basen-Haushalt – kurz gefasst: Das Blut ist basisch und dafür tut der Körper alles, damit das so bleibt. Ansonsten sind wir nicht lebensfähig.

Er ist mit unterschiedlichen Puffersystemen ausgestattet, die das ausgleichen. 👍 Dazu gehören die Nieren, das Blut, die Knochen, die Leber, selbst die Haut und das Bindegewebe spielen eine Rolle. Und natürlich die Lunge. Allein von daher ist es wichtig, öfters mal tief ein und auszuatmen. Das kannst du jetzt grad mal machen.🌳

Damit das Gleichgewicht immer stimmt, egal, was zu sich genommen wird, greift der Körper dann auch mal auf Systeme zurück, die eigentlich die Stoffe für ihren eigenen Stoffwechsel brauchen, aber nicht Überlebens notwendig sind. Die Knochen unterstützen zwar das Gleichgewicht, aber wenn’s zu viel wird, werden ihnen eben mehr Mineralien abgezwackt. Das kann auf die Knochendichte verheerende Folgen haben. Generell hat unsere heutige Ernährung und der allgemeine Lebensstil nichts mehr mit der Ernährung der ‘Urmenschen’ zu tun.

Zu den basischen Lebens-Mitteln gehören hauptsächlich Gemüse, vor allem grünes Gemüse, Un- Kräuter, Gewürze, sowie Kartoffeln. 🥔 Pflanzliche Fette sind ebenfalls wichtig, jedoch sollte man auf Sonnenblumen- und Distelöl verzichten, da es aufgrund seines hohen Gehalts an Omega-6-Fettsäuren Entzündungen fördern kann. Aber das ist ein anderes Thema. Obst zum Kauen in Maßen.

Der Konsum säurebildender Lebensmittel sollte auf maximal 20% der Ernährung begrenzt werden.

Dazu zählen (neben Stress, Bewegungsmangel, Drogen wie Nikotin) Alkohol, tierische Produkte und Getreideprodukte. Süßigkeiten, Fertigkuchen, Limonaden und Energydrinks enthalten häufig viel Zucker, oft auch Koffein und ein zuviel an Phosphorsäure, die stark störende Auswirkungen auf den Säure-Basen-Haushalt haben. Deshalb sollte man davon wegkommen. Wie das geht, bitte mich anschreiben.

Es wäre eine gute Idee, auf selbstgemachte Aufstriche zurückzugreifen oder selbst zu kochen. Zum Beispiel könnte man einen köstlichen Möhren-Kartoffeleintopf mit frischer Petersilie, Knoblauch, Zwiebeln und ein paar Brennnesselblättern zubereiten.

Möglichst auf regionale und saisonale Produkte achten. Warum aber selbst gesundes Essen nicht mehr ausreicht, erkläre ich dir gerne. Möchtest du deinem Körper eine Auszeit geben? Zeit zum Aufräumen und Frühjahrsputz machen? (Nur Brühe zu sich nehmen ist eher kontraproduktiv.)

Mehr Infos und links, die eine Not-Wendigkeit belegen, findest du hier:

Ich wünsche dir einen sonnigen Tag – ohne saure Gedanken

In eigener Sache: Die Adresse mit der Großen Straße stimmt nicht….wird daran gearbeitet, das zu ändern ….die erste Adresse ist richtig.

Sirtuine! Sir was?

Das der Körper Möglichkeiten hat, sich selbst zu reparieren und Langlebigkeitsenzyme enthält, hast du vielleicht schonmal gehört. Dazu gehören die Sirtuine. Diese helfen dem Körper in Notzeiten, wie Hitze, Wassermangel und Kälte besser klarzukommen.

Die Sirtuine befinden sich in allen Körperzellen. Sie agieren als Anti-Aging, unterstützen das Abnehmen, kurbeln die Fettverbrennung an, steuern den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien – den Zellkraftwerken – und sitzen wie kleine Satelittenzellen auf den Muskelzellen.

Tumorzellen werden in Schach gehalten, die Zellteilung und das Aufräumen in der Zelle wird organisiert, die Zellkappen – die Telomere- werden geschützt, Antioxidantien kümmern sich um Stressattacken, das Insulin wird beeinflusst, sie nehmen Einfluss auf die Nervenzellen und anderes mehr.

Das hört sich doch super an, oder? Aber die Sache hat einen Haken: Diese kleinen Unterstützer werden erst hinter dem Ofen hervorgelockt, wenn der Kalorien Nachschub eine Weile ausbleibt. Dieser ‘Fastenstress’ aktiviert sie, um die Körperzellen in den Reparaturmodus zu versetzen: DNA Schäden werden repariert, Zellorgane werden fit gemacht, damit diese Notzeit gut überstanden wird.

Dadurch werden von Urzeiten her widrige Umwelteinflüsse wie oben erwähnt standgehalten.

So, wo sind nun diese Sirtuine enthalten?

Pflanzen müssen mit vielen Schädlingen umgehen und für eigenen Schutz sorgen. Diese Abwehrstoffe, die sie entwickeln versetzen unseren Körper, wenn wir diese Pflanzen essen, in eine leichte ‘Stresssituation’. Das stimuliert die Sirtuine. Durch die Anpassung an diese Reize wird der Körper fitter, gesünder und auch schlanker. Es gibt Lebensmittel, die die Bildung dieser Helfer anknipsen.

Dazu gehören: Brokkoli, grünes Gemüse, Tomaten, (rote) Zwiebeln, Knoblauch, Grün – Kohl, Äpfel, Kapern, Petersilie, Chili, Kurkuma, dunkle Beeren wie Heidel – Blaubeere, Weintrauben, Walnüsse, Soja, dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Die Getränke Kaffee, grüner Tee, Rotwein. Diese jedoch in Maßen, da sie bekannterweise durch andere Stoffe Auswirkungen auf die Nebenniere und Leber haben, grüner Tee kann leicht Schwermetalle enthalten.

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Quellen: Das neue easy fasten, Scheinfasten Prof. Dr. med. Bernd Kleine- Gunk, Bernhard Hobelsberger GU Verlag       Doccheck Flexikon: Sirtuin Dr. Farnk Antwerpes, 2022